Latest News
Aktiv werden
JFZ auf Facebook
Politik > Kampagnen
Glasfasernetz: Nein (Abstimmung vom 23.9.2012)
Die Jungfreisinnigen Stadt Zürich (JFZ) lehnen den Kredit von 400 Mio. Franken für ein staatliches, flächendeckendes Glasfasernetz in der Stadt Zürich entschieden ab, und empfehlen deshalb ein klares NEIN bei der städtischen Abstimmung vom 23. September 2012.
Wollen Sie etwa eine goldige Datenautobahn, die direkt in ein Finanzloch führt? ... Wohl klar nicht!
Dann stimmen auch Sie am 23. September 2012 NEIN zum flächendeckenden Glasfasernetz in der Stadt Zürich.
Denn . . .
. . . ein Glasfasernetz bauen und unterhalten ist keine Staatsaufgabe
Privat geht vor Staat. Private bieten Telekom-Dienstleistungen kostenbewusster und kundenorientierter an. Staatliche Eingriffe stören die Effizienz des Wettbewerbs. Schliesslich würde das EWZ-Glasfasernetz zu mehr Umverteilung und Quersubventionen führen.
. . . die Glasfaser-Vorlage würde enorme Kosten verursachen
Mit dem flächendeckenden Glasfasernetz würde eine viel zu grosse Datenautobahn erstellt werden, die nur von Wenigen benötigt wird. Ein solch un-(ter)benütztes Netzwerk generiert Kosten in Milliardenhöhe. Ein weiteres Finanzloch zu Lasten des Steuerzahlers.
. . . die Zukunft ist mobil
Surfen im Internet wird immer mehr mobil. Ein Glasfasernetz wird höchstens punktuell benötigt. Dessen flächendeckender Ausbau ist deshalb unnötig und wäre ein Schritt zurück in Richtung staatliche Planwirtschaft.
Obwohl die Jungfreisinnigen den Abstimmungskampf verloren haben, ist der Nein-Anteil von 35.2% beachtlich! Damit haben die Jungfreisinnigen zusammen mit dem Gewerbeverband mit bescheidenen Mitteln eine sehr gute Leistung gezeigt im Abstimmungskampf.
Der relativ hohe Nein-Anteil von mehr als einem Drittel zeigt, wie wichtig es ist, die (teuren) städtischen Projekte kritisch zu verfolgen. Die Stadt und das EWZ tun gut daran, das Glasfaserprojekt vorsichtig und sehr sorgfältig umzusetzen.
Wir nehmen Stadtrat und EWZ beim Wort, dass der durch die Abstimmung gesprochene Kredit ausreichen muss, um das Projekt wie geplant ohne zusätzlichen Kosten für Steuerzahler umgesetzt werden kann.
Die Resultate der Abstimmungen finden sich hier:
Mehr zur Kampagne unter:



