Medienmitteilungen
Chance für einen Neuanfang in der städtischen Verkehrspolitik
Medienmitteilung der Jungfreisinnigen Stadt Zürich (JFZ)
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Zürich, 23. Mai 2013
Die Jungfreisinnigen Stadt Zürich (JFZ) nehmen mit Erleichterung zur Kenntnis, dass Ruth Genner im 2014 nicht mehr zu Wahl in den Stadtrat antreten wird. Damit ist der Weg frei für eine Neuorientierung in der Verkehrspolitik und somit endlich eine Rückbesinnung auf integrierte, vernünftige Lösungen. |
Nein zum Neid – Nein zur Bonzensteuer!
Medienmitteilung der Jungfreisinnigen Stadt Zürich (JFZ) zu den kantonalen Abstimmungsvorlagen vom 9. Juni 2013
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Zurich, 14. Mai 2013
Die Jungfreisinnigen Stadt Zürich (JFZ) lehnen die durch grenzenlosen Neid inspirierte Bonzensteuer-Initiative der JUSO einhellig ab. Diese würde Arbeitsplätze und damit den Wirtschaftsstandort Zürich gefährden, wegen Abwanderung von Vermögenden letztlich aber die Steuertarife für alle anderen heben und damit nur Verlierer schaffen. Zum Hooligan-Konkordat sagen die JFZ mit Vorbehalten Ja. |
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Bildung statt Beton und Glas – Nein zum überteuerten Schulhaus Blumenfeld!
Medienmitteilung der Jungfreisinnigen Stadt Zürich (JFZ) zu den städtischen Abstimmungsvorlagen vom 9. Juni 2013
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Zurich, 28. April 2013
Die Jungfreisinnigen Stadt Zürich (JFZ) lehnen den Kredit von 90 Millionen Franken für das vorgeschlagene Schulhaus Blumenfeld als völlig überrissen ab. Ebenso lehnen die JFZ den Kredit für die Wohnsiedlung Kronenwiese ab, denn Wohnungsbau ist prinzipiell eine private Aufgaben. Beide Vorlagen sind nur weitere Beispiele in einer langen Reihe von zu teuren Bauprojekten der Stadt Zürich. Angesichts der anhaltenden Defizite und der sehr hohen künftigen finanziellen Verpflichtungen der Stadt muss die Stadt finanziell nachhaltiger projektieren. |
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Jungfreisinnige empört – NEIN zum Bundesasylzentrum in der Stadt Zürich!
Medienmitteilung der Jungfreisinnigen Stadt Zürich (JFZ) zum geplanten Asylzentrum mitten in der Stadt
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Zurich, 1. Februar 2013
Der Stadtrat von Zürich will ein Bundeszentrum für Asylsuchende mitten in der Stadt Zürich errichten. Die Jungfreisinnigen sind empört und wehren sich dezidiert gegen das heute präsentierte Projekt. Grosse Asylzentren gehören nicht in die Innenstadt, sondern in abgelegene Orte. |
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Latest News
Neuester Kommentar
Nein zur städtischen Subventionsruine Kronenwiese (28.5.2013)
Die Stadt will symbolisch erneut Geld aus dem Fenster werfen für sozialen Wohnungsbau, ohne die Wohnungsnot an der Wurzel zu lösen. Mit der Kronenwiese-Siedlung kauft sich die rot-grüne Mehrheit nun auch in diesem Quartier mehr Wählerstimmen ein und strapaziert die Stadtfinanzen auf Kosten der Allgemeinheit.
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Jungfreisinnige Stadt Zürich
Millionen verschwenden und Stadt verschandeln?
Millionen verschwenden und Stadt verschandeln? NEIN
SVP, JSVP und Jungfreisinnige haben nach fünf Wochen rund 6'000 Unterschriften für die Volksinitiative „Hafenkräne-Nein“ gesammelt und diese am 5. Dezember eingereicht.
Nein zu teuren, sinnlosen, und staatlich subventionierten Kunst-Hafenkränen in der Stadt Zürich, weil...
- ... die Stadt Zürich nicht verschandelt werden soll!
- ... das Hafenkran-Projekt schon genug böses Blut gebracht hat!
- ... die Stadt kein Geld für kontroverse Projekte verschwenden soll!
- ... die finanzielle Situation der Stadt sich in den kommenden Jahren verschlechtert, und nicht zusätzlich belastet werden soll!
Mehr zur Initiative unter:
http://www.hafenkraene-nein.ch
